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Moderne Städte stehen vor der Aufgabe, technische Infrastruktur und ökologische Funktionen miteinander zu verbinden. Der Begriff „grüne Infrastruktur“ beschreibt genau diesen Ansatz: Flächen, Bauwerke und Freiräume sollen Wasser speichern, Hitze reduzieren, Biodiversität fördern und gleichzeitig nutzbar bleiben.
PU-Asphalt fügt sich nahtlos in dieses Konzept ein. Der Belag ist nicht nur Verkehrsfläche, sondern Teil eines funktionalen Gesamtsystems aus Boden, Wasser, Luft und Vegetation.
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FLÄCHEN ALS AKTIVE ELEMENTE
In klassischen Stadtstrukturen sind Flächen passive Elemente. Sie leiten Wasser ab, speichern Hitze und trennen natürliche Prozesse vom Stadtraum.
PU-Asphalt kehrt dieses Prinzip um. Durch die Wasserdurchlässigkeit wird Regen nicht abgeführt, sondern lokal gespeichert und dem natürlichen Kreislauf zurückgeführt. Die Fläche wird damit zu einem aktiven Bestandteil des Wassermanagements.
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VERBINDUNG VON TECHNIK UND NATUR
Grüne Infrastruktur lebt von Übergängen. Wege, Plätze und Zufahrten müssen natürliche Prozesse nicht unterbrechen, sondern ermöglichen.
PU-Asphalt bildet solche Übergänge. Wasser, Luft und Temperatur können zwischen Oberfläche und Untergrund zirkulieren. So entstehen keine versiegelten Barrieren, sondern durchlässige Zonen, die Technik und Natur miteinander verbinden.
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KLIMAANPASSUNG DURCH MIKROKLIMA-EFFEKTE
Offenporige Beläge unterstützen die Verdunstung und reduzieren die Oberflächentemperatur. In Kombination mit Bepflanzung und Beschattung entsteht ein ausgeglicheneres Mikroklima.
PU-Asphalt trägt so zur Reduzierung urbaner Hitzeinseln bei und verbessert die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum.
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INTEGRATION IN SCHWAMMSTADT-KONZEPTE
Schwammstadt-Modelle setzen auf dezentrale Retention, Versickerung und Verdunstung. PU-Asphalt erfüllt diese Funktionen direkt auf der Fläche.
Parkplätze, Wege und Plätze werden zu wasserwirtschaftlich wirksamen Elementen, ohne ihre Nutzung einzuschränken.
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BEDEUTUNG FÜR PLANUNG UND NORMUNG
Grüne Infrastruktur erfordert neue Bewertungsmaßstäbe. Flächen müssen nicht nur tragfähig, sondern auch ökologisch wirksam sein.
PU-Asphalt liefert messbare Parameter für Wasserdurchlässigkeit, Retention und thermisches Verhalten. Diese Daten lassen sich in Planungsmodelle integrieren und unterstützen zukunftsorientierte Konzepte.
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FAZIT: DIE FLÄCHE ALS ÖKOLOGISCHER BAUSTEIN
PU-Asphalt ist nicht nur ein Belag, sondern ein funktionales Element grüner Infrastruktur. Er verbindet Nutzung, Klimaanpassung und Ökologie in einem System.
Die systematische Entwicklung solcher integrativen Lösungen wird maßgeblich durch die bema Bauchemie GmbH begleitet. PU-Asphalt wird damit Teil eines neuen Verständnisses urbaner Flächen.











