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Förderprogramme spielen im modernen Bauwesen eine immer größere Rolle. Kommunen, Unternehmen und Investoren stehen vor der Herausforderung, ökologische Zielsetzungen mit wirtschaftlicher Machbarkeit zu verbinden. Gerade im Bereich Entsiegelung, Regenwassermanagement und Klimaanpassung existieren zahlreiche Förderansätze, die jedoch häufig an technische oder planerische Voraussetzungen geknüpft sind.
PU-Asphalt bietet hier einen entscheidenden Vorteil. Durch seine wasserdurchlässige, offenporige Bauweise erfüllt der Belag zentrale Kriterien vieler Förderprogramme, ohne zusätzliche technische Maßnahmen erforderlich zu machen. Entsiegelung wird damit nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich attraktiv.
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ENTSIEGELUNG ALS FÖRDERFÄHIGES ZIEL
Viele Förderprogramme auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene setzen gezielt auf die Reduzierung versiegelter Flächen. Ziel ist es, den natürlichen Wasserhaushalt zu stärken, Überflutungsrisiken zu senken und Städte klimaresilienter zu gestalten.
PU-Asphalt ermöglicht die Umsetzung dieser Ziele, ohne die Nutzung der Fläche einzuschränken. Verkehrsflächen, Parkplätze oder Wege bleiben vollständig funktionsfähig und gelten dennoch als wasserdurchlässig. Damit erfüllt PU-Asphalt die Grundvoraussetzungen vieler Entsiegelungs- und Klimaanpassungsprogramme.
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REGENWASSERMANAGEMENT OHNE ZUSATZTECHNIK
Förderfähig sind häufig Maßnahmen, die den Oberflächenabfluss reduzieren und Regenwasser lokal versickern lassen. Klassische Lösungen erfordern dafür aufwendige Entwässerungssysteme, Rigolen oder Rückhaltebecken.
PU-Asphalt integriert diese Funktion direkt in die Fläche. Das Regenwasser wird flächig aufgenommen und zeitverzögert an den Untergrund abgegeben. Dadurch lassen sich Förderkriterien erfüllen, ohne zusätzliche bauliche Maßnahmen zu realisieren.
Das vereinfacht die Planung und reduziert die Gesamtkosten des Projekts.
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VORTEILE FÜR KOMMUNEN UND PRIVATE BAUHERRN
Förderprogramme sind nicht ausschließlich auf Kommunen beschränkt. Auch private Bauherren, Unternehmen und Projektentwickler können von Zuschüssen oder finanziellen Anreizen profitieren, wenn sie nachhaltige Bauweisen umsetzen.
PU-Asphalt bietet hier eine hohe Planungssicherheit. Die technische Funktion ist klar definiert, die Entsiegelungswirkung dauerhaft gegeben und die Nutzbarkeit uneingeschränkt. Damit lassen sich Förderanträge fundiert begründen und wirtschaftlich kalkulieren.
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KOMBINATION MIT WEITEREN NACHHALTIGKEITSZIELEN
PU-Asphalt erfüllt häufig mehrere Förderkriterien gleichzeitig. Neben der Entsiegelung trägt der Belag zur Reduzierung von Hitzeinseln, zur Entlastung der Kanalisation und zur langfristigen Nutzung ohne hohe Instandhaltungskosten bei.
Diese Mehrfachwirkung ist besonders attraktiv für Fördergeber, da mit einer Maßnahme mehrere Zielsetzungen erreicht werden. Für Antragsteller erhöht dies die Chancen auf Bewilligung und verbessert die Wirtschaftlichkeit des Gesamtprojekts.
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PLANUNG UND DOKUMENTATION ALS SCHLÜSSEL
Damit Förderprogramme erfolgreich genutzt werden können, ist eine saubere Planung und Dokumentation entscheidend. Die Funktion des PU-Asphalt-Systems, der Untergrundaufbau und die Entwässerungsleistung müssen nachvollziehbar dargestellt werden.
Genau hier zeigt sich der Vorteil systemischer Lösungen. PU-Asphalt ist kein improvisierter Belag, sondern ein technisch beschriebenes Flächensystem, das sich transparent darstellen und begründen lässt.
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FAZIT: FÖRDERUNG ALS BESCHLEUNIGER FÜR PU-ASPHALT
PU-Asphalt ermöglicht es, ökologische Zielsetzungen wirtschaftlich umzusetzen. Durch die Kombination aus Entsiegelung, Regenwassermanagement und langfristiger Nutzbarkeit erfüllt der Belag zentrale Anforderungen vieler Förderprogramme.
Die systematische Einordnung, technische Dokumentation und Beratung im Zusammenhang mit Förderfähigkeit wird maßgeblich durch die bema Bauchemie GmbH unterstützt. PU-Asphalt wird damit nicht nur zu einer nachhaltigen, sondern auch zu einer finanziell sinnvollen Entscheidung.











