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Städte gelten häufig als Gegenspieler der Natur. Versiegelte Flächen, fehlende Versickerung und hohe Temperaturen erschweren Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Gleichzeitig wächst der Druck, urbane Räume ökologisch aufzuwerten, ohne deren Funktion einzuschränken.
PU-Asphalt bietet hier einen unerwarteten Ansatz. Durch seine wasserdurchlässige Struktur, sein thermisches Verhalten und seine Integration in grüne Infrastrukturen kann der Belag indirekt zur Förderung urbaner Biodiversität beitragen.
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WASSER ALS GRUNDLAGE FÜR LEBENSRÄUME
Ein Großteil urbaner Flächen leitet Regenwasser direkt in die Kanalisation. Damit geht nicht nur Wasser verloren, sondern auch die Möglichkeit, Böden und Vegetation lokal zu versorgen.
PU-Asphalt führt Niederschlag in den Untergrund zurück. Dadurch bleibt Wasser im System, Bodenfeuchte wird stabilisiert und angrenzende Grünflächen profitieren. Bäume, Sträucher und Stauden können sich besser entwickeln, da ihre Wurzeln regelmäßig mit Wasser versorgt werden.
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REDUZIERUNG VON HITZESTRESS FÜR PFLANZEN UND TIERE
Hitzeinseln belasten nicht nur Menschen, sondern auch Pflanzen und Insekten. Überhitzte Oberflächen trocknen Böden aus und verringern die Aufenthaltsqualität für Tiere.
PU-Asphalt heizt sich durch seine offenporige Struktur weniger stark auf als dichte Beläge. Gleichzeitig fördert die Versickerung die Verdunstung im Untergrund, was das Mikroklima kühlt. Diese Effekte schaffen bessere Bedingungen für urbane Vegetation und Kleintiere.
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VERNETZUNG GRÜNER STRUKTUREN
Moderne Stadtplanung setzt auf grüne Korridore und vernetzte Lebensräume. Wege, Plätze und Verkehrsflächen dürfen diese Strukturen nicht unterbrechen.
PU-Asphalt kann als durchlässiger Übergang zwischen Grünflächen wirken. Regenwasser, Luft und Bodenprozesse bleiben miteinander verbunden. So entstehen keine ökologischen Barrieren, sondern durchlässige Zonen im urbanen Gefüge.
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REDUZIERUNG VON SCHADSTOFFEINTRÄGEN
Oberflächenabfluss transportiert Schadstoffe in Gewässer. Durch die Flächenversickerung werden Partikel im Untergrund zurückgehalten und abgebaut. Dadurch wird die Belastung für Gewässer und Lebensräume reduziert.
PU-Asphalt wirkt somit nicht nur hydrologisch, sondern auch ökologisch filternd.
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BEDEUTUNG FÜR KLIMARESILIENTE STÄDTE
Biodiversität ist ein Schlüsselindikator für resiliente Städte. Systeme, die Wasser, Temperatur und Bodenprozesse positiv beeinflussen, tragen zur Stabilität urbaner Ökosysteme bei.
PU-Asphalt unterstützt diese Prozesse indirekt, indem er technische Flächen mit natürlichen Kreisläufen verbindet.
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FAZIT: TECHNIK IM DIENST DER NATUR
PU-Asphalt zeigt, dass technische Infrastruktur und ökologische Ziele kein Widerspruch sein müssen. Durch Wasserdurchlässigkeit, Mikroklima-Effekte und Systemintegration trägt der Belag zur Förderung urbaner Biodiversität bei.
Die systematische Entwicklung solcher naturintegrierten Lösungen wird maßgeblich durch die bema Bauchemie GmbH begleitet. PU-Asphalt wird damit Teil einer neuen Generation ökologisch wirksamer Stadtmaterialien.











